Die Offenheit des Konzeptes von Drau/Drava KlangMobil, das weder einer vorgezeichneten Entwicklung folgt noch einem finalen Ergebnis zustrebt, findet sich auf allen Ebenen als gestalterischer Anspruch wieder.

Diese Offenheit gilt auch für die Literaturbeiträge, die – eingebettet in ein multilinguales und multinationales Umfeld – in den vor Ort repräsentativen Sprachen verfasst sind. Sie begleiten unsere Veranstaltungen über drei Jahre entlang der Drau in einem kontextspezifischen Dialog zwischen Literatur und Musik.

Als allmählich wachsendes Dokument der literarischen Arbeiten entwickelt sich das Drau Lesebuch zum literarischen Zeugen eines spannenden interdisziplinären Kunstprojekts und wird die Projektdauer um ein Vielfaches überdauern.